Das große "Danke"

04.10.19
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Mit der eigentlichen Ernte von Getreide oder Früchten haben die meisten Menschen heute - außer vielleicht im eigenen Garten - nur noch wenig zu tun. Das Essen kommt aus dem Kühlschrank oder dem Supermarkt, könnte man meinen. Dass es trotz aller Mechanisierung und Industrialisierung aber immer noch vieler Menschen bedarf, die hart arbeiten, damit wir alle (mehr als) genug zu essen haben in unserem Land, daran erinnert der Erntedanktag. Danke für die Arbeit dieser Menschen!

Für uns als Christen geht dieser Dank aber noch weiter: Wir verstehen uns nicht bloß als Teil eines zufällig gewordenen Systems aus Wachstum und Ernte - im dem alle irgendwie überleben müssen. Wir sagen bewusst das Wort "Schöpfung": Etwas, das gemacht wurde - mit Liebe, Sinn und Ziel. Und wir vertrauen darauf, dass diese Schöpfung erhalten bleibt. Den Auftrag, sie nicht lieblos, sinnlos und ziellos zu machen haben wir von Gott bekommen.

Wo eine Schöpfung ist, da ist auch ein Schöpfer, ein Sinnstifter. In seinen Werken können wir erahnen, wie gut er es mit uns meint - wie leicht wir unsere Verantwortung verfehlen, erleben wir jeden Tag. Doch die Güte Gottes, das Wunderbare der Schöpfung für alle Menschen erkenne ich auf den reich geschmückten Altären ebenso wie an den üppig-einladenden Obstbäumen, Weinbergen und Weizenfeldern. Feiern wir das gemeinsam und danken Gott dafür!

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