Wirtschaftlich denken, menschlich handeln
von Nastassja Lotz
25.08.2025
Über Jahrzehnte war sie in verschiedenen Wirtschaftsbereichen tätig, vom Maschinenbau bis zum Einzelhandel. Wie es zum Wechsel zu einem sozialen Träger kam? „Ich wollte etwas machen, bei dem ich für die Menschen etwas bewegen kann“, sagt Braams. Heute verbindet sie bei der Diakonie An Sieg und Rhein ihre fachliche Expertise mit gesellschaftlichem Engagement.
Sorgfalt, Struktur und ein offenes Ohr
In ihrer neuen Rolle koordiniert sie die Haushaltsplanung für die kommenden Jahre, prüft Strukturen und Prozesse und sorgt dafür, dass öffentliche Mittel wirksam und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Für sie ist klar: auch eine soziale Organisation braucht ein solides wirtschaftliches Fundament, besonders in Zeiten knapper Kassen.
„Es kommt darauf an, Ressourcen strategisch klug einzusetzen und gleichzeitig flexibel zu bleiben“, sagt sie. „Aber es geht nicht nur um Zahlen. Man sieht hier die Menschen hinter den Projekten und das berührt mich.“
Sicherheit schaffen, damit Hilfe ankommt
Stefanie Braams ist überzeugt, gute Verwaltung schafft Sicherheit für Mitarbeitende, Partner*innen und vor allem für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Sie möchte Klarheit und Verlässlichkeit schaffen, damit weiterhin denen geholfen werden kann, die Unterstützung brauchen.
Wenn sie mal nicht mit Zahlen jongliert, dann hört sie gerne Musik aus den verschiedensten Genres oder reist durch die weite Welt.
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